WMC HEALTHCARE
  • Über uns
    • Unternehmen
    • Team
    • WMC Gruppe
  • Leistungen
    • Unsere Leistungen
    • Versorger
      • Unsere Leistungen für Versorger
      • Leistungs­­gruppen & Trans­­for­­ma­­ti­ons­­fonds (KHVVG & KHTF)
        • KHVVG & KHTF: Trans­for­ma­tion aktiv gestalten
        • Modul 1: Portfolio & Leistungs­gruppen
        • Modul 2: Trans­for­ma­tio­nsfonds­an­trag
      • Insolvenzverfahren
      • Externes Management
      • Strategie & Neu­aus­richtung
      • Sanierung & Restrukturierung
      • Unternehmens­verkäufe
      • Kranken­haus­finan­zierung & Budget­recht
      • Medizincontrolling
      • Wahlleistungen
      • Procurement, Services & Logistics
      • Kapazitäts­management
      • WMC­ EMERGENCY
      • IT-Steuerungs­elemente
      • Change-Management
    • Digitale Transformation
    • Pharma- und Biotech-Unternehmen
    • Medizintechnik
    • Principal Investors & Private Equity (PIPE)
    • Kostenträger
  • News
  • Karriere
  • Kontakt
  • Deutsch
    • Englisch
  • Menü Menü

Intersektorale Versorgung stärken

News
Digitale Transformation

Patientenportale vernetzen stationäre und ambulante Partner

Nicht nur in Dänemark und Schweden ist sie längst Realität:

Eine intersektorale Gesundheitsversorgung, die den Patienten und seine Bedürfnisse in den Vordergrund stellt. Auch in Deutschland beginnen die Sektorengrenzen nun endlich zu schmelzen. Maßgeblichen Anteil daran hat die Digitalisierung. 

15 Prozent der Krankenhausleistungen sind in der Pandemie verloren gegangen – teilweise auf Nimmerwiedersehen. „Mindestens die Hälfte davon wird voraussichtlich nicht mehr zurückkommen, sondern dauerhaft ambulant erbracht werden“, schätzt Prof. Christian Wallwiener, Geschäftsführer des Beratungsunternehmens WMC Healthcare. Das entspräche ca. 1,5 Mio. Fällen. „Die Lage ist dramatisch und macht intersektorale Versorgung zu einem Überlebensfaktor für die Kliniken.“ 

Der Trend zur Ambulantisierung, den man bereits seit einigen Jahren im deutschen Gesundheitswesen spürt, nimmt daher jetzt Schwung auf.

Hybrid-DRGs könnten zukünftig außerdem dafür sorgen, dass das Erbringen ambulanter Leistungen für Krankenhäuser attraktiver wird. „Für die Kliniken bedeutet das Schmelzen der Sektorengrenzen eine gewaltige Umstellung“, erklärt Wallwiener. Prozesse müssten neu gedacht werden; ambulante OP- Strukturen entstehen. „Besonders Zeit ist ein Faktor. Niedergelassene sind es gewohnt, pro Patient nur wenige Minuten investieren zu können. Für Klinikärzte ist das ungewohnt und erfordert z.B. symptombezogener und weniger holistisch zu behandeln.“

Für die Patienten ist das dennoch ein Gewinn. 

„Intersektoralität verbessert die Patientensteuerung und die Behandlungsqualität“, sagt Dr. Christian Bayer, Experte für Digitale Transformation bei WMC. Lange sei das daran gescheitert, dass ambulante und stationäre Versorger in getrennten Welten agierten. „Dank neuer digitaler Möglichkeiten sind Einweiser, Kliniken und Nachsorgeeinrichtungen endlich besser vernetzt.“ Patientenportale und Überleitungsplattformen begleiten die Patienten auf ihrer gesamten Reise: von der Erstdiagnose, über einen Klinikaufenthalt bis hin zur Reha oder ambulanten Nachsorge. Zuweiser haben Zugriff auf alle relevanten Informationen über ihren Patienten – vor, während und nach dem Aufenthalt. Umgekehrt kann sich das Krankenhaus bereits im Vorfeld optimal vorbereiten. Sondermedikamente können rechtzeitig besorgt oder z.B. für ein Kind bereits die Begleitperson eingeplant werden. „Das erhöht die Patientensicherheit und die Zufriedenheit bei Patienten und Mitarbeitenden, verkürzt aber auch die Verweildauer und senkt die Kosten“, erklärt Bayer die Vorteile.

Eine Hürde gibt es noch: Unterschiedliche Träger setzen auf verschiedene Patientenportale – was den Zugang vor allem für die Einweiser kompliziert gestaltet. „Eine zentrale Schnittstelle wäre ideal“, sagt Bayer. Dabei seien die Anbieter der Patientenportale – oft digitale Start-ups oder etablierte branchenfremde Unternehmen – weiter als die Hersteller der Krankenhausinformationssysteme (KIS). Man müsse Medienbrüche vermeiden und die Übergabe strukturierter Daten erleichtern. Vieles läge aber im Krankenhaus noch als PDF oder nur in Papierform vor. „Die Möglichkeiten sind faszinierend, bis wir das alles ausschöpfen können, liegt noch ein gutes Stück Arbeit vor allen Partnern“, macht Bayer deutlich. „Die Kliniken und die Kassenärztlichen Vereinigungen müssen dafür sensibilisiert werden, dass man nur gemeinsam ein besseres Ergebnis für den Patienten erzielen kann. Erst, wenn z.B. Kliniken bei der Beschaffung und Entwicklung der Patientenportale die Interessen der Niedergelassenen berücksichtigen, kann der Prozess „nahtlos“ werden.

Mehr zur Zukunft der Gesundheitsversorgung gibt es auf unserem ZKNFT- Kongress am 28. April 2022 in Berlin:

Jetzt anmelden

Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Pinterest
  • Teilen auf LinkedIn
  • Per E-Mail teilen
https://www.wmc-healthcare.de/wp-content/uploads/2022/01/digitale-geschaeftsfelder-healthcare.jpg 1440 2560 WMC HEALTHCARE https://www.wmc-healthcare.de/wp-content/uploads/2021/07/wmc-healthcare-logo-2.png WMC HEALTHCARE2022-03-30 11:41:332022-06-20 09:23:56Intersektorale Versorgung stärken

Aktuelle Beiträge

  • ZKNFT 2026
    ZKNFT 2026 Berlin21. August 2025 - 12:38
  • KIMED e.V.
    Die Zukunft der KI in der Medizin mitgestalten7. April 2025 - 15:11
  • ZKNFT 2025
    ZKNFT 2025 Berlin30. Oktober 2024 - 15:33
  • ZKNFT 2024
    ZKNFT 2024 Berlin2. November 2023 - 16:20

Archiv

Kommen wir ins Gespräch

Tel.: +49 89 26 20 84 0
E-Mail: kontakt@wmc-healthcare.de

Kontakt

Folgen Sie uns

  • linkedin
  • xing

Suche

Search Search

WMC HEALTHCARE GmbH

Friedrichstraße 1 a
80801 München (Germany)

+49 (0) 89 26 20 84 0
kontakt@wmc-healthcare.de

  • Deutsch
    • Englisch

Unsere Standorte

München
Hamburg
Düsseldorf
Nürnberg

Folgen Sie uns

  • linkedin
  • xing

© WMC HEALTHCARE GmbH | Kontakt | Impressum | Datenschutzerklärung |

Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen